Clonezilla vs. Acronis

In diesem Beitrag möchte ich meine Erfahrung mit Clonezilla und Acronis mitteilen.

Beide Programme können Systeme Sichern und auf einem anderen Datenträger wiederherstellen.

Da ich beide bisher eingesetzt habe kann ich, so meine ich zumindest beide auch beurteilen.

Erstmal zu Clonezilla:

Vorteile:

Clonezilla ist OpenSource also kostenlos und steht unter der GPL Lizenz. Mit Clonezilla kann man Festplatten 1 zu 1 kopieren. Zudem unterstützt es jegliche Dateisysteme. Kopiert sogar wenn Festplatte beschädigt ist (Hardware Fehler). Verfügt über sehr mächtige Funktionen die man abrufen kann.

Nachteil:

Man muss sich einarbeiten um mit der Software wirklich gut zurecht zu kommen. Das Dateisystem muss richtig heruntergefahren sein (NTFS) sonst kann Clonezilla nicht kopieren. Man kann zudem die Daten das System nicht einfach schnell laden um einzelne Daten herauszuziehen, mit etwas Geduld und Zeit aber möglich.

 

Acronis:

Vorteile:

Kommerzielle Software, also es gibt Support und man kann sich auf einen Verantwortlichen stützen sollte etwas schief gehen. Sehr benutzerfreundlich, wenige Optionen, selbst denkend und reagierend mit dem Ziel das beste Ergebnis zu erzielen. Zudem kann man die erstellten Images im laufenden System laden um einzelne Dateien zu extrahieren. Bietet zudem die Möglichkeit nach Plan Backups des Systems zu erstellen.

Nachteile:

Kostenpflichtige Lizenz notwendig, zudem gibt es verschiedene Lizenzarten (Billig = Wenige Funktionen bis Teuer alles inkl.). Jährlich kostenpflichtiges Update notwendig um auch weiterhin erfolgreich unterwegs zu sein.

Ich verwende wenn möglich gerne Clonezilla, heute war leider ein Tag, an dem Clonezilla mir das Leben nicht wirklich leicht gemacht hat.  Das umziehen eines Systems von HDD auf SSD war wirklich kompliziert (Partition musste verkleinert werden, NTFS Check danach und Windows ordentlich herunterfahren und trotzdem Fehlermeldung = NoSpace) ABER ich nutze es trotzdem gerne wenn die Zeit es zulässt um einfach auch dieses mächtige Programm wirklich gut kennen zu lernen.

Acronis nutze ich wenn ich mich wirklich absichern will gegenüber Dritten, da ich dann sagen kann wurde erstellt mit einer Software die dafür bekannt ist.

Ich kombiniere wenn möglich das beste von beiden um mein Ziel schnellstmöglich und erfolgreich zu erreichen.

Ich werde zu dem Programmen immer wieder mal Beiträge verfassen in denen ich Sie weiter aufschlüssel und erkläre und natürlich untermauert mit Praxis Beispielen.

Was Ihr am Ende nutzt bleibt euch überlassen nur wer Geduld hat und die Materie mehr verstehen will ist mit Clonezilla besser unterwegs und Acronis nutzer haben keine Kopfschmerzen wenn Sie schnell mal was kopieren bzw. sichern wollen.

Clonezilla defekte Festplatte tauschen und Trägheit des Systems

Ich hatte letztens erst den Fall, das ich eine Festplatte tauschen sollte, da der PC sehr träge reagierte und teilweise nicht reagierte.

Vor-Ort habe ich mich dann direkt an die Arbeit gemacht und wollte die Festplatte Imagen, also erstmal sichern auf meiner Externen und dann die vermeintlich Defekte Festplatte wechseln.

Für mich hat sich bisher Clonezilla als sehr würdig erwiesen, weshalb ich es fast Ausschließlich nutze.

Also fing ich an, ich startete Clonezilla und ließ den Kopiervorgang durchlaufen. Alles lief auch soweit ganz gut, bis ca. 70,20 % => Abbruch wegen „Timeouts“ und „Bad DMA Sectors“.

Verdammt dachte ich. Kurz überlegt und dann kam mir auch die Lösung.

Clonezilla im Experten-Modus, zugegeben man kann sehr viel einstellen aber ich brauchte nur die Option zum Überspringen der Defekten Bereiche. Option eingeschaltet, Image nochmals angestoßen und trotz Fehlermeldung bei 70,20 % macht Clonezilla weiter.

Ich verwende beim schnellen HDD zu HDD Imagen erstmal immer den „Beginner Mode“ weil ich da etwas bequem bin, erst wenn die Situation es verlangt, gehe ich mit dem „Expert Mode“ durch.

Ich habe die Festplatte danach getauscht, das Image wieder zurück kopiert und der Rechner startete wieder.

Hmm aber eine Sache viel mir immer noch auf, der Rechner war immer noch sehr träge, zugegeben nicht mehr so schlimm wie vorher aber immer noch zu langsam, so das ich nicht sagen konnte der Rechner ist wieder OK, „Sie können wieder arbeiten“.

Nach weiteren Überprüfungen hat mein Kollege dann die Ursache für die Trägheit gefunden, es war der abgelaufene Support von XP und Security Essentials worüber ich bereits einen Artikel verfasst habe: Windows XP und Security Essentials

So viel Pech auf einmal, System beschädigt (War ja schnell gefixt dank Clonezilla), Trägheit (Abgelaufener Support) und keine richtige Datensicherung .. die Lösung eine neue Festplatte und das entfernen von den Security Essentials und eine Wiederholte Predigt darüber wie wichtig die Datensicherung ist.

Zudem muss ich sagen, der Kunde hatte wirklich Glück, weil der Rechner den wir da bearbeitet haben, der PC Server war und der ganze Laden Stillstand ohne diese Maschine, und die Datensicherung was soll ich sagen … jeden Tag schön fleißig das RDX Band eingesetzt, aber keine einzige Sicherung die wirklich zu gebrauchen war. Dieser Fall hat mir mal wieder gezeigt wie schnell die Existenz manchmal am seidenen Faden hängen kann. Der Fall ging ja noch gut .. aber nimmt das Thema Datensicherung bitte ernst.

Zugegeben, man benötigt etwas Geduld um sich bei Clonezilla einzuarbeiten, aber danach ist es ein Tool das unglaublich Stark ist.

Jedenfalls lernt man ja immer dazu, jedenfalls lief am Ende wieder alles.

Bei Fragen meldet euch einfach.

Verstärkter Modus bei Windows Server 2012 R2 Deaktivieren

Der Verstärkte Modus bei Windows Server 2012 R2 Deaktivieren ?

Aber erstmal … wofür ist der Modus überhaupt ?

Der Modus blockiert Angriffe über Skripte oder Webinhalte, Ich empfehle diesen Aktiv zu lassen sofern man den Server fertig konfiguriert hat.

Jedenfalls könnt Ihr den schnell und unkompliziert deaktivieren, in dem Ihr den Server-Manager startet und hier auf „Lokaler Server“ klickt:

hsec1

In diesem Fenster müsst Ihr je nach Auflösung rüber Scrollen und dort seht Ihr dann etwas versteckt die Option „Verstärkte Sicherheitskonfiguration für IE“:

hsec2

Da klickt Ihr auf „Ein“ dann erscheint dieser Dialog:

hsec3

Normalerweise reicht es wenn Ihr nur für den  „Administrator“ den Modus Deaktiviert, da Ihr ja standardmäßig nur das Administrator Konto Aktiv habt, nach einem klick auf „OK“ ist der Modus nun für den „Administrator“ deaktiviert, es steht zwar noch ein aber nur weil Ihr den für Benutzer noch Aktiv gelassen habt.

hsec4

Wie Ihr den Modus wieder Aktiviert, erklärt sich dann glaube ich von selbst.

Aus Sicherheitsgründen, rate ich euch ab Alternativ Browser auf dem Server zu installieren, desweiteren solltet Ihr den Modus immer Aktiv lassen wenn Ihr den IE nicht mehr benötigt.

Bei fragen meldet euch einfach.

Neue feste Kategorie: Powershell

Heute ganz kurz… Ich werde ab Heute auch die Kategorie „Powershell“ einfügen… Da gibt es dann immer nette und einfache Tricks und natürlich Basics im Umgang mit der Powershell.

Da ich der Meinung bin das die Powershell enormes Potential hat und man dieses vor allem als Administrator nicht ignorieren sollte.

Alles natürlich Parallel zu dem was ich so im Selbststudium lerne.

Gerne könnt ihr auch Themen und Kategorien vorschlagen ich gehe drauf ein.

Buchempfehlung: Microsoft Windows Server 2012 R2 – Das Handbuch

Wie Ihr vielleicht vom ersten Beitrag wisst, bin ich angehender Fachinformatiker und auf der Arbeit bin ich Hauptsächlich auf Windows Systemen unterwegs.

Und wie das in der IT halt so ist … man muss sich selbst immer auf dem neusten Stand halten. Deshalb habe ich mir folgendes Buch zugelegt und kann es wirklich wärmstens allen Empfehlen die etwas dazu lernen wollen und zu dem Ihren Wissensstand abgleichen wollen.

Microsoft Windows Server 2012 R2 – Das Handbuch

Hier geht es zum Onlineshop

Und natürlich werde ich Parallel die Themen aus dem Buch selbst nachvollziehen durch Experimente und hier im Blog Parallel posten. Zu dem werde ich immer wieder Themen selbst zusammenfassen um das gelernte auch festhalten zu können.

Windows Server 2012 R2 installieren (Core Version)

Die Core-Version von Windows Server 2012 R2, wieso sollte man Sie nutzen ?

Tja diese Frage stellen sich bestimmt einige von euch. Die Core Version hat einige Vorteile weshalb Sie mich auch so reizt:

Vorteile im Überblick:
– Ressourcen schonend (Festplatte bis zu 4 GB weniger belastet RAM bis zu 75 %)
– Reaktionszeit des Servers erhöht (Starten und Herunterfahren geht wesentlich schneller)
– Ressourcen fressende Anwendungen werden schneller ausgeführt und auch beendet (SQL Server etc.)
– Weniger Sicherheitslücken (Keine unnötigen Programme)
– Weniger Neustarts notwendig (Es laufen weniger Dienste deshalb müssen diese auch nicht neugestartet werden)

Ich finde die Core Version nicht nur wegen der Dutzenden Vorteile ansprechender, sondern ich kenne die Konsolen Administration noch aus Zeiten von Debian, Arch, Slackware und Co.

Ebenfalls Top finde ich an der Konsole, das Befehle direkt und ohne Umweg eingehen ins System und natürlich GUI unabhängig ist. Denn die GUI ändert sich, aber wenn man mit der Konsole umgehen kann dann wird auch die Zukunft leichter 😉

Jedenfalls geht die Installation genau so vor wie bei der GUI Installation.

Auch nach der Installation sieht alles bis nach der Anmeldung als User gleich aus, nur nach der Anmeldung seht Ihr nur eine Eingabemöglichkeit.

Jetzt mal kurz die Installation:

1. Hier einfach Sprache auswählen und „Weiter“ klicken:

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2. Hier könnt Ihr einfach auf „Jetzt Installieren“ klicken:

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3. Die Lizenzbestimmungen noch schnell akzeptieren (Natürlich liest Ihr Sie erstmal komplett durch):

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4. Hier müsst Ihr euren CD-Key eingeben (Ich habe das Glück, über DreamSpark alles umsonst zu beziehen):

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5. Hier empfehle ich euch in der Regel immer eine „Benutzerdefinierte“ Installation und kein Upgrade durchzuführen:

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6. Da ich ja die Installation des Core Servers erkläre, müsst Ihr hier die erste Option wählen „(Core Server … )“:

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7. Jetzt läuft die eigentliche Installation, kennt Ihr ja von Windows 8 bzw. 8.1:

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8. Nach einem Neustart, müsst Ihr nun ein Passwort eingeben für den Benutzer „Administrator“, Windows Server akzeptiert nur Passwörter mit Sonderzeichen, Buchstaben und Zahlen:

 

 

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Soo .. das war die Installation von Windows Server 2012 R2 in der GUI Version.

 

Jetzt fragt Ihr euch vielleicht wie Administriere ich das alles bloß ? Hmm … das und mehr demnächst im folge Artikel 😉

Bei Fragen meldet euch einfach.

Datenträger mit ReFS formatieren

Heute mal ganz kurz erklärt wie man sein Laufwerk auf Windows Server 2012 mit ReFS formatiert.

Ihr habt euch also entschieden das neue Dateisystem zu nutzen, klar wenn Ihr diesen Artikel liest.

Ihr könnt eigentlich alle Festplatten in ReFS formatieren, Ihr solltet nur darauf achten das euer Laufwerk dann nur ab Windows 8 bzw. Server 2012 läuft.

Formatieren könnt Ihr euren Datenträger aktuell nur über Windows Server 2012. In Windows 8 ist das Feature noch nicht aktiviert.

Jedenfalls geht Ihr in den Arbeitsplatz und klickt euer Laufwerk das Ihr Formatieren wollt mit der Rechten Maustaste an und wählt dann Formatieren:

refs1

Bei Dateisystem jetzt einfach ReFS auswählen und Starten klicken.

Nach wenigen Sekunden habt Ihr euren ReFS Datenträger.

Datensicherung (Tipps und Tricks)

Da es momentan bei mir sehr aktuell ist, möchte ich mich in diesem Thread das Thema Datensicherung schreiben.

Dabei gehe ich auf die Komplett Sicherung und auf die Sicherung von einzelnen Dateien ein.

Bei Backups vertrete ich die Meinung, das man hie nicht sparen sollte und es gibt in der Regel auch für jeden das Richtige. Von günstig bis Teuer.

Je nachdem welche Daten Ihr sichern wollt und ob Ihr Privat oder Gewerbliche Daten sichert, ich bin der Meinung man sollte beim Backup nicht sparen.

Aber jetzt mal zur Sache.

CD-RW / DVD-RW:

Ist die wohl günstigste Methode, man sollte sehr gute Rohlinge nutzen am besten auch von einem Markenhersteller (Verbatim und Co.). Diese Methode ist nur für kleine Mengen von Daten gut geeignet. Zu dem bleibt das Rest Risiko das die RW kaputt geht. Ich würde diese Methode nur für eine tägliche Sicherung empfehlen (Montag – Freitag also 5 Datenträger)

USB-Stick:

Funktioniert genau wie die CD / DVD Methode. Richtige Datenträger sind meist etwas teurer als einfache Standard USB Sticks, da die Laufwerke getestet sind. Ebenfalls empfehlenswert nur für tägliche Sicherung einzelner Dateien.

RDX:

Die wohl beste Methode der Sicherung, die RDX Festplatten, sind verschlüsselt, Fall und Sturz geschützt und nur Lesbar mit einem RDX Laufwerk. Die Methode ist teuer, aber bei sorgfältigen Umgang das wirklich zuverlässigste, was man machen kann. Der Hersteller gibt Garantien auf die Datenträger aus und damit ist man wirklich sicherer. Ich empfehle bei dieser Methode Mindestens 7 Bänder (Montag – Freitag 5 Bänder, 1 Band für die wöchentliche Komplett-Sicherung und 1 Band für die Monatliche Komplett-Sicherung).

Cloud & NAS Server:

Auch ok, aber man sollte daran denken das man die Daten aus der Hand gibt und wenn man unter Schweigepflicht steht, ist es sowieso eher Kritisch bis Unerlaubt.  Vorteil ist halt nur das die Daten Teilweise automatisch gesichert werden. Ist aber auch Realisierbar mit einem Lokalen NAS Server. Ich empfehle aber die Datensätze, also die Aktuellen immer Separat aufzubewahren (Außerhalb des Hauses).

Als Software empfehle ich euch etwas von Acronis oder ArcServe.

Bei Fragen meldet euch einfach.

Bekanntes WLAN Netz löschen (Powershell)

Heute erkläre ich euch kurz wie Ihr bekannte WLAN Netze, also Profile von Netzwerken mit denen Ihr mal verbunden wart, direkt per Powershell löschen könnt.

Die Frage wieso sollte ich ein bekanntes WLAN löschen, kläre ich auch mal gerade. Vielleicht habt Ihr Irgendwas in der Konfiguration des Profils geändert und könnt nicht mehr verbinden, oder ihr wollt euch mit einem WLAN Netz verbinden das den exakt selben Namen hat (SSID).

Jedenfalls gibt es in Windows 8 und 8.1 keine direkte Möglichkeit das Profil direkt zu löschen, wie es in Windows 7 möglich war.

Jedenfalls gibt es die Leute unter euch die ja vielleicht jetzt irgend ein Tool runterladen und nutzen, oder man geht den direkten Weg mit der Powershell. Ja mit der Powershell könnt Ihr reihenweise Profile Löschen 😉

Ihr geht nun wie folgt vor:

1. Startet die Powershell als Administrator

2. Gibt ein: netsh wlan show profiles

Ihr solltet nun eine Auflistung alle Profile erhalten.

3. Jetzt gibt Ihr ein: netsh wlan delete profile name=“HIER_MEIN_WLAN_PROFIL_NAME“

Fügt euren Profil Namen ein und zack schon ist euer unerwünschtes Profil gelöscht.

Diese Methode der Löschung hat noch den Vorteil, Sie ist sehr schnell und damit auch direkt und man muss sich nicht über die GUI zurecht klicken.

Ich bin sowieso etwas mehr Konsolen geprägt und möchte in Zukunft natürlich immer mehr auf der Konsole arbeiten, da ich dadurch den Vorteil habe, das auch wenn sich die GUI ändert ich mich immer Heimisch fühle 😉

ReFS (Windows Server 2012)

Ich möchte in diesem Artikel, euch etwas über ReFS erzählen.

ReFS ist ein neues Dateisystem, das vor allem erstmals mit Windows Server 2012 den Weg in die Öffentlichkeit gefunden hat. In Windows 8 bzw. 8.1 hat es noch kein Einzug gefunden.

ReFS bedeutet Resilient File System, was so viel bedeutet wie unverwüstliches Dateisystem.

ReFS bringt eine höhere Geschwindigkeit mit und eine ebenfalls erhöhte Robustheit mit.

Zudem unterstützt es längere Dateinamen und tiefere Ordnerstrukturen. Zudem bringt es eine verbesserte Version von Schattenkopien mit.

Die maximale Festplatten Größe bei ReFS beträgt 16 Exabyte (eine Trillion (1018) Bytes, eine Milliarde Gigabyte, eine Million Terabyte, Tausend Petabyte).

Die Rechte von Dateien und Ordnern, werden genau wie bei NTFS vergeben. Die Zugriffsschnittstelle (API), ist ebenfalls genau die selbe wie bei NTFS, wodurch gewährleistet ist das Rechner mit Windows 7 / 8 / 8.1 auf Netzwerk freigaben die auf ReFS eingerichtet sind auch zugegriffen werden kann.

Zudem sollte man sagen das ReFS, Dateien nicht in Bereichen der Festplatte anlegt, die noch formatierte Dateien enthält sondern erstmal in einen wirklich freien Bereich ablegt und nachher selbst organisiert.

Und das Beste kommt zum Schluss, ReFS findet und repariert Fehler automatisch auch im laufenden Betrieb und die Reparaturen gehen wesentlich schneller von statten.

Ich verwende ReFS, auf meinen beiden Servern, 24 / 7 / 365 ULV (Ultra-Low-Voltage) Server und meinem NAS (Network Attached Storage) Server. Und ich kann sagen ich habe bisher kein einziges Problem mit meinen Systemen. Und zudem habe ich wirklich schnelle Datenübertragungsraten wenn ich Daten von A nach B bewege.

Meine Recherchen, haben zu dem ergeben, dass ReFS für Speicherpools oder Festplatten im RAID Verbund nochmals einen Geschwindigkeits Schub und in Sachen zuverlässig ebenfalls optimal ergänzt.

Bei Fragen meldet euch einfach.